Stop bombing civilians!

Unterzeichnen Sie unsere Petition gegen Bomben auf Wohngebiete.

Sagen Sie „Nein“ zu Bomben auf Wohngebiete!

Jeden Tag töten oder verletzen Explosivwaffen Zivilisten und lassen sie mit schweren Behinderungen zurück - weil in Syrien, Afghanistan, dem Jemen oder dem Irak immer wieder Bomben auf Wohngebiete geworfen werden.

Die Verwendung von explosiven Waffen in bevölkerten Gebieten ist ein Verstoß gegen das Internationale Völkerrecht. Das Genfer Abkommen zum Schutz der Zivilbevölkerung wird mit Füßen getreten. Das dürfen wir nicht hinnehmen!

Verhindern Sie mit uns, dass Explosivwaffen das Leben von Zivilistinnen und Zivilisten zerstören. Unterzeichnen Sie diese Petition und sagen Sie „Nein“ zu Bomben auf Wohngebiete!

Handeln Sie jetzt!

Wir danken 361.494 Unterstützern!

Unsere Forderungen an Deutschland und alle Staaten:

Was sind Explosivwaffen?

Anti-Personen-Minen, Streumunition, Raketen, Mörser, Granaten, Fliegerbomben, selbstgebaute (improvisierte) Bomben - all das sind Explosivwaffen.

Der unvorhersehbare Explosionsradius, die Ungenauigkeit beim Beschuss und die große Anzahl an Munitionen machen sie zu einem unkalkulierbaren und tödlichen Risiko für die Zivilbevölkerung.

Die Gefahr bleibt oft über Jahrzehnte bestehen, denn nicht alle Waffen explodieren zum Zeitpunkt des Angriffs. Versteckt im Boden bedrohen explosive Kriegsreste auch Jahrzehnte nach Ende des Konflikts das Leben tausender Zivilistinnen und Zivilisten.



Einsatz von Explosivwaffen gegen Zivilisten geächtet

Eigentlich verbietet das Internationale Völkerrecht jeden Einsatz von Explosivwaffen gegen die Zivilbevölkerung. Dennoch werden in den aktuellen Konflikten immer wieder Städte und viel bevölkerte Gebiete bombardiert. Das ist inakzeptabel und ein klarer Verstoß gegen das Internationale Völkerrecht.

Wo wurden Explosivwaffen eingesetzt?

2014 dokumentierte die Organisation Human Rights Watch den Einsatz von Explosivwaffen in bevölkerten Gebieten in 12 Ländern: Syrien, dem Irak, Israel/Gaza, Ukraine, Libyen, Pakistan, Afghanistan, Sudan, Nigeria, Somalia, Thailand und Kolumbien.

2016 wurden Teilangriffe in Syrien, dem Irak, dem Jemen und Gaza dokumentiert.

Derzeit sind 70 Länder der Erde durch explosive Kriegsreste verseucht. Sie hindern die Menschen, ihr Land wiederaufzubauen oder ihre Felder zu bestellen. Explosive Kriegsreste sind der Grund, warum viele Länder auch Jahrzehnte nach Ende des Konflikts in Armut gefangen sind.

Stop bombing civilians!

Malak aus Syrien

Malak ist fünf Jahre alt, als eine Rakete ihr Elternhaus trifft und ihr das linke Bein raubt. Ihre jüngste Schwester, gerade acht Monate alt, starb. Im Flüchtlingslager Zaatari in Jordanien trainiert Mohammed, Physiotherapeut für Handicap International, mit ihr, damit sie bald wieder aufrecht in eine bessere Zukunft gehen kann.

Sagen Sie "Nein" zu Bomben auf Wohngebiete. Unterzeichnen Sie unsere Petition „Stop bombing civilians“!

Jetzt unterschreiben!

Fotos: © Handicap International

Handicap International e.V. ist beim Finanzamt München unter der Steuernummer 143/216/60259 als gemeinnützig und mildtätig anerkannt. Spenden können steuerlich geltend gemacht werden